Die Ku(e)chenfee

Kochen. Backen. Liebe.

Pasta mit Ricotta und Spinat Februar 5, 2010

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Pasta und Basta!,Urlaub in der Küche — schafundwolf @ 7:09 nachmittags
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Mein Freund mag gerne Rosinen. Rosinen in Brötchen, Semmeln und indischen Currys. Auf der Suche nach weiteren tollen Rezepten mit den schrumpeligen Dingern bin ich auf diese außergewöhnliche Kombination gestoßen. Spinat und Rosinen – und das soll schmecken? Soll es nicht nur, tut es auch. Ganz ehrlich!

Die Zutaten.

  • 500g Pasta
  • 400g Spinat
  • 250g Ricotta (körniger Frischkäse tut es auch)
  • 20 – 30g Rosinen
  • 5 EL Olivenöl
  • 4 EL Parmesan
  • (1 Tasse Brühe nach Bedarf)
  • Muskat
  • Zimt
  • Salz und Pfeffer

Die Zubereitung.

Die Nudeln wie gewohnt kochen.

Spinat fein hacken und in einer Pfanne garen.

Rosinen, Muskat, Salz und Pfeffer, sowie etwas Öl hinzufügen und etwa 5 Minuten ziehen lassen.

Ricotta mit etwas Nudelwasser cremig rühren und zum Spinat geben. Eine Messerspitze Zimt untermischen und die Sauce noch einmal abschmecken. (Ist die Sauce zu dick, kann man sie nach Belieben mit der Brühe verdünnen.)

Nudeln und Sauce vermengen und mit etwas Parmesan bestreut servieren.

 

Arrabiata Muffins Februar 4, 2010

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Futter für hunrige Gäste — schafundwolf @ 11:13 nachmittags
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Muffins sind toll: klein, handlich, das perfekte Essen auf Geburtstagen und Feiern. Aber gerade wenn Alkohol im Spiel ist, mögen viele keinen Süßkram und haben Lust auf würziges. Arrabiata Muffins sind die perfekten Naschereien für Partygäste. Und mit dem Aprikosen-Chili-Dip (natürlich auch hier im Blog zu finden) ein unschlagbares Team.

Die Zutaten.

  • 200g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 TL Rosmarin
  • 100g Tomaten, geschälte
  • 2 Chilis
  • 2 EL Sambal Oelek
  • 75ml Öl
  • 300g Quark
  • 2 Eier

Die Zubereitung.

Mehl, Backpulver, Salt und Pfeffer, Kurkuma und Rosmarin mischen.

Die Tomaten würfeln und mit den klein geschnittenen Chilis zum Mehl geben.

Sambal Oelek, Öl, Quark und die Eier mischen und nach und nach mit dem Mehl verkneten. (Wie bei allen Muffins gilt: nicht zu viel rühren. Am besten mischt man die Zutaten grob mit der Hand durch, so dass alles gut verteilt ist.)

Muffinförmchen einfetten, mit Teig befüllen und dann für 25 Minuten bei etwa 200 Grad in den Backofen.

Varianten: Wer mag kann die Muffins noch mit Rosmarin, Raspelkäse, Frischkäse, Basilikum verfeinern. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, einfach mal ausprobieren.

 

Karottenkuchen Februar 4, 2010

Es muss nicht immer Torte sein. Dieser Karottenkuchen ist locker und saftig, lässt sich gut transportieren und ist damit bestens geeignet in mit ins Büro zu nehmen.Lediglich das Karotten raspeln macht Arbeit, aber sehen wir es positiv: kleine Arbeiten in der Küche sparen das Fitnessstudio.

Die Zutaten.

400g Karotten

1 Zitrone, Saft und Schale davon

200g (Rohr-)Zucker

200ml neutrales Öl (kein Olivenöl!)

1 TL Zimt

1 Päckchen Backpulver

400g Mehl

1 Päckchen Vanillezucker

Puderzucker zum Bestäuben

etwas Fett für die Form

Die Zubereitung.

Die Karotten fein raspeln und einfach mit den restlichen Zutaten vermischen.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 180 Grad etwa 40 Minuten backen.

Den Kuchen auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

 

Kreative Nudeln Februar 3, 2010

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Pasta und Basta!,Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 11:13 nachmittags
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… oder Zitronen-Spaghetti. Diese Nudelvariante schmeckt sehr sommerlich, ist belebend, sehr italienisch und fördert Dank der Zitronensäure die Kreativität.

Die Zutaten.

  • Spaghetti
  • 1 Zitrone
  • Saure Sahne
  • Parmesan
  • Pfeffer und Salz

Die Zubereitung.

Die Nudeln wie gewohnt kochen.

Währenddessen die Schale der Zitrone abreiben, dann die Zitrone auspressen.

Etwa 4 EL frisch geriebenen Parmesan mit Zitronensaft und – schale verrühren. Saure Sahne, je nachdem wie säurelastig man die Sauce haben möchte, unterrühren und mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken.

Die fertigen Nudeln mit der Sauce vermischen, mit frischen Basilikum garnieren.

 

Pasta in Walnuss-Sahne-Sauce November 24, 2009

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Pasta und Basta!,Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 5:48 nachmittags
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Unsere liebe Nachbarin hat uns eine Tüte mit Nüssen auf die Fensterbank gelegt. Darunter waren auch viele Walnüsse. Damit kann man prima Nudelsauce zaubern.

Die Zutaten.

Pasta in Walnuss-Sahne-Sauce

  • 1 handvoll Walnüsse
  • 1 Zwiebel in kleinen Würfeln
  • 1/2 Becher Creme Fraiche
  • etwas Sahne
  • etwas Käse, geraspelt
  • Estragon
  • Pfeffer, Salz, Paprika und Muskat

Die Zubereitung.

Die Nüsse klein hacken und dann zusammen mit den Zwiebeln in etwas Öl so lange andünsten bis die Zwiebeln schön glasig sind.

Creme Fraiche dazugeben  und schmelzen lassen. Die Sauce mit Sahne verdünnen.

Estragon (etwa einen halben bis einen ganzen Teelöffel) hinzugeben, und mit den Gewürzen abschmecken.

Wer mag raspelt sich den Käse gleich in die Sauce, man kann ihn aber auch erst später dazugeben. Mit mittelaltem Gouda schmeckt es sehr gut, gehobelter Parmesam gibt dem ganzen die besondere Note.

 

Tipp: Statt der Creme Fraiche kann man Mascarpone in die Sauce rühren. Schmeckt toll. Das Gericht ist dann aber sher viel gehaltvoller.

 

 

 

 

Sultans Märchen – oder: ein Gemüsecurry Oktober 8, 2009

Einsortiert unter: Der kleine Gemüsegarten,Fleisch? Iiihhh bäh!,Urlaub in der Küche — schafundwolf @ 12:51 nachmittags
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Die indische Küche ist geprägt durch die Verwendung der verschiedensten Kräuter und Gewürze. Aber man muss nicht stundenlang in der Küche stehen, um ein authentisches Gericht auf den Tisch zu zaubern. Dieses Curry ist einfach und im Nu steht ein märchenhaft leckeres Curry auf dem Tisch. Und das tolle daran: es ist nicht nur vegetarisch, sondern auch vegan.

Sultans Maerchen

Die Zutaten.

  • 60g Sultaninen
  • 250g Tofu
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Ingwer, gerieben
  • Knoblauch, nach Geschmack
  • 2 TL Curry
  • 1 TL Kümmel
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Salz
  • 250g Brokkoli
  • 250g Blumenkohl
  • 4 Karotten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • etwas Limettensaft
  • Zucker zum Abschmecken

Die Zubereitung.

Die Rosinen in etwas warmen Wasser einweichen.

Den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden, würzen und ziehen lassen. (Gewürzt werden kann je nach Geschmack. Ich nehme ein kleines Sück Zwiebel, Koriander, Ingwer, Senfsamen und mörser die Zutaten so lange, bis eine Paste entsteht.  – Noch aromatischer wird der Tofu, wenn man ihn mehrere Stunden, oder auch über Nacht marinieren lässt.)

Der marinierte Tofu wird in einer Pfanne kross angebraten und mit einem Schuss Sojasauce abgelöscht.

Nun die Zwiebel achteln und zusammen mit Ingwer und Knoblauch in etwas Öl 5 Minuten andünsten.

Die Gewürze – Curry, Kümmel, Koriander, Kurkuma – gegebenenfalls im Mörser mahlen und dann zu den Zwiebeln geben und unter Rühren eine kurze Zeit mitdünsten lassen.

Die ganze Mischung in einen großen Topf geben. Brokkoli und Blumenkohlröschen, die Karotten und die Rosinen hinzufügen. Etwas Wasser angießen, etwa 100ml. Deckel drauf und garen lassen. Hin und wieder umrühren. Das Gemüse sollte noch bissfest sein.

Die Kokosmilch einrühren und den Tofu zugeben.  Alles noch einmal kurz aufkochen lassen. Mit etwas Limettensaft und einer Prise Zucker abschmecken.

Tipp: Wer es gerne schrf mag, so wie ich, der gibt den Gewürzen noch eine Chilischote bei.

Zum Curry schmeckt Reis oder auch frisches Chapati. Aber auch ohne Beilage ist es eine abgerundete Mahlzeit.

Bleibt etwas übrig, kann man die Reste am nächsten Tag aufwärmen, Reis und ein paar angeröstete Sesamkörner untermischen. Aus dem Curry wird dann eine überaus leckere Reispfanne.

 

 
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