Die Ku(e)chenfee

Kochen. Backen. Liebe.

Arrabiata Muffins Februar 4, 2010

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Futter für hunrige Gäste — schafundwolf @ 11:13 nachmittags
Tags: , , ,

Muffins sind toll: klein, handlich, das perfekte Essen auf Geburtstagen und Feiern. Aber gerade wenn Alkohol im Spiel ist, mögen viele keinen Süßkram und haben Lust auf würziges. Arrabiata Muffins sind die perfekten Naschereien für Partygäste. Und mit dem Aprikosen-Chili-Dip (natürlich auch hier im Blog zu finden) ein unschlagbares Team.

Die Zutaten.

  • 200g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 TL Rosmarin
  • 100g Tomaten, geschälte
  • 2 Chilis
  • 2 EL Sambal Oelek
  • 75ml Öl
  • 300g Quark
  • 2 Eier

Die Zubereitung.

Mehl, Backpulver, Salt und Pfeffer, Kurkuma und Rosmarin mischen.

Die Tomaten würfeln und mit den klein geschnittenen Chilis zum Mehl geben.

Sambal Oelek, Öl, Quark und die Eier mischen und nach und nach mit dem Mehl verkneten. (Wie bei allen Muffins gilt: nicht zu viel rühren. Am besten mischt man die Zutaten grob mit der Hand durch, so dass alles gut verteilt ist.)

Muffinförmchen einfetten, mit Teig befüllen und dann für 25 Minuten bei etwa 200 Grad in den Backofen.

Varianten: Wer mag kann die Muffins noch mit Rosmarin, Raspelkäse, Frischkäse, Basilikum verfeinern. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, einfach mal ausprobieren.

 

Aprikosen-Chili-Dip Februar 4, 2010

Einsortiert unter: Dippen und Stippen — schafundwolf @ 11:00 nachmittags
Tags: , , ,

Fruchtig und scharf passen wahnsinnig gut zusammen. Als Dip schmeckt das toll zu Gegrilltem oder zu Arrabiata Muffins. (Das Rezept zu den Muffins findet man, wo sonst?, natürlich auch hier.)

Die Zutaten.

  • 100g Chili
  • 300g Paprika
  • 200g Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 4 Aprikosen
  • 100 ml (Apfel-)Essig
  • 1 TL Pfeffer
  • 1/2 TL Salz
  • 3 EL Zucker
  • Ingwer, etwa 5 cm

Die Zubereitung.

Alle Zutaten in kleine Stücke schneiden, andünsten und dann im Mixer pürieren.

Anschließend weitere 15 – 20 Minuten köcheln lassen. Den Essig hinzufügen und abschmecken.

In Gläser gefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt hält sich der Dip etwa 3 bis 6 Monate.

 

Chai Oktober 8, 2009

Einsortiert unter: Ich hab' Durst!,Urlaub in der Küche — schafundwolf @ 11:47 nachmittags
Tags: , ,

Chai, das heißt eigentlich nichts anderes als Tee. In vielen Ländern wird er traditionell aus schwarzem Tee mit dem Zusatz einer Gewürze hergestellt. Vor allem in Indien reicht diese Tradition sehr lange zurück, viele Familien haben ihr eigenes Rezepte. Die Grundzutaten sind immer die gleichen: schwarzer Tee, Milch, eine Kombination aus verschiedenen Gewürzen und etwas Süße.  Chai kann man mittlerweile in vielen Cafés bestellen, dann ist er meist aus einem Sirup hergestellt, oder ihn im Teebeutel kaufen, aber dann ist er weniger aromatisch. Richtig traditionell wird es mit diesem Rezept:

Die Zutaten:chai

  • 3 EL schwarzer Tee (am besten Assam)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Nelken
  • 1/2 TL Ingwer, gerieben
  • 1/2 TL Kardamom, gemörsert
  • 1/2 l Milch
  • 1/2 l Wasser
  • brauner Zucker, nach Geschmack

Die Zubereitung:

Die Gewürze kurz anrösten und dann mit einem 1/2 l Wasser zum Kochen bringen. 15 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen, den Schwarztee zugeben und 4 Minuten ziehen lassen. Milch und Zucker einrühren, nochmals aufkochen und kurz ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen und heiß genießen.

Tipp: Wer noch nachsüßen möchte, macht das am besten mit Honig. Der Honig rundet den Geschmack des Chai ab und er wird noch aromatischer.

 

Sultans Märchen – oder: ein Gemüsecurry Oktober 8, 2009

Einsortiert unter: Der kleine Gemüsegarten,Fleisch? Iiihhh bäh!,Urlaub in der Küche — schafundwolf @ 12:51 nachmittags
Tags: , , , , ,

Die indische Küche ist geprägt durch die Verwendung der verschiedensten Kräuter und Gewürze. Aber man muss nicht stundenlang in der Küche stehen, um ein authentisches Gericht auf den Tisch zu zaubern. Dieses Curry ist einfach und im Nu steht ein märchenhaft leckeres Curry auf dem Tisch. Und das tolle daran: es ist nicht nur vegetarisch, sondern auch vegan.

Sultans Maerchen

Die Zutaten.

  • 60g Sultaninen
  • 250g Tofu
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Ingwer, gerieben
  • Knoblauch, nach Geschmack
  • 2 TL Curry
  • 1 TL Kümmel
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Salz
  • 250g Brokkoli
  • 250g Blumenkohl
  • 4 Karotten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • etwas Limettensaft
  • Zucker zum Abschmecken

Die Zubereitung.

Die Rosinen in etwas warmen Wasser einweichen.

Den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden, würzen und ziehen lassen. (Gewürzt werden kann je nach Geschmack. Ich nehme ein kleines Sück Zwiebel, Koriander, Ingwer, Senfsamen und mörser die Zutaten so lange, bis eine Paste entsteht.  – Noch aromatischer wird der Tofu, wenn man ihn mehrere Stunden, oder auch über Nacht marinieren lässt.)

Der marinierte Tofu wird in einer Pfanne kross angebraten und mit einem Schuss Sojasauce abgelöscht.

Nun die Zwiebel achteln und zusammen mit Ingwer und Knoblauch in etwas Öl 5 Minuten andünsten.

Die Gewürze – Curry, Kümmel, Koriander, Kurkuma – gegebenenfalls im Mörser mahlen und dann zu den Zwiebeln geben und unter Rühren eine kurze Zeit mitdünsten lassen.

Die ganze Mischung in einen großen Topf geben. Brokkoli und Blumenkohlröschen, die Karotten und die Rosinen hinzufügen. Etwas Wasser angießen, etwa 100ml. Deckel drauf und garen lassen. Hin und wieder umrühren. Das Gemüse sollte noch bissfest sein.

Die Kokosmilch einrühren und den Tofu zugeben.  Alles noch einmal kurz aufkochen lassen. Mit etwas Limettensaft und einer Prise Zucker abschmecken.

Tipp: Wer es gerne schrf mag, so wie ich, der gibt den Gewürzen noch eine Chilischote bei.

Zum Curry schmeckt Reis oder auch frisches Chapati. Aber auch ohne Beilage ist es eine abgerundete Mahlzeit.

Bleibt etwas übrig, kann man die Reste am nächsten Tag aufwärmen, Reis und ein paar angeröstete Sesamkörner untermischen. Aus dem Curry wird dann eine überaus leckere Reispfanne.

 

Pasta Aromatica Oktober 6, 2009

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Pasta und Basta!,Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 11:46 nachmittags
Tags: , ,
Pasta Aromatica

Diese Nudelsauce ist mal etwas anderes. Durch viele verschiedene Gewürze ist sie ein tolles Geschmackserlebnis. Eine gute Alternative, wenn es zwar tomatig sein soll, aber nicht langweilig. Die Sauce passt aufgrund ihrer Konsistenz gut zu Spaghetti.

Die Zutaten.

  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 TL Senfkörner
  • 1 kleine Chilischote
  • 2 Nelken
  • 1/2 TL Kümmel, gemörsert
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Msp. Zimt
  • ca 1cm Ingwer, gerieben
  • 1 Msp. Kurkuma
  • Salz und Muskat zum Abschmecken

Die Zubereitung.

Die Senfkörner in einer heißen Pfanne rösten, bis sie anfangen aufzuspringen.

Chili, Nelken, Lorbeer, Zimt, Ingwer und Kurkuma dazugeben.

Nun die geschälten Tomaten hinzufügen und die Sauce einkochen lassen, bis sie die richtige Konsistenz erreicht hat.

Abschmecken mit Salz und Muskat.

 

 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.