Die Ku(e)chenfee

Kochen. Backen. Liebe.

Pasta in Walnuss-Sahne-Sauce November 24, 2009

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Pasta und Basta!,Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 5:48 nachmittags
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Unsere liebe Nachbarin hat uns eine Tüte mit Nüssen auf die Fensterbank gelegt. Darunter waren auch viele Walnüsse. Damit kann man prima Nudelsauce zaubern.

Die Zutaten.

Pasta in Walnuss-Sahne-Sauce

  • 1 handvoll Walnüsse
  • 1 Zwiebel in kleinen Würfeln
  • 1/2 Becher Creme Fraiche
  • etwas Sahne
  • etwas Käse, geraspelt
  • Estragon
  • Pfeffer, Salz, Paprika und Muskat

Die Zubereitung.

Die Nüsse klein hacken und dann zusammen mit den Zwiebeln in etwas Öl so lange andünsten bis die Zwiebeln schön glasig sind.

Creme Fraiche dazugeben  und schmelzen lassen. Die Sauce mit Sahne verdünnen.

Estragon (etwa einen halben bis einen ganzen Teelöffel) hinzugeben, und mit den Gewürzen abschmecken.

Wer mag raspelt sich den Käse gleich in die Sauce, man kann ihn aber auch erst später dazugeben. Mit mittelaltem Gouda schmeckt es sehr gut, gehobelter Parmesam gibt dem ganzen die besondere Note.

 

Tipp: Statt der Creme Fraiche kann man Mascarpone in die Sauce rühren. Schmeckt toll. Das Gericht ist dann aber sher viel gehaltvoller.

 

 

 

 

Pumpkin Spice November 11, 2009

Einsortiert unter: 1 — schafundwolf @ 5:31 nachmittags
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Pumpkin Spice ist eine Gewürzmischung aus dem Süden der USA. Es wird für Puddings, süße Pasteten und Gebäck und für den traditionellen Kürbiskuchen verwendet. In Deutschland ist diese Gewürzmischung nur schwer zu bekommen, da tut man gut, wenn man weiß, was reinkommt.

Die Zutaten.

  • 2 Teile Muskat
  • 1 Teil Nelken
  • 1 Teil Ingwer
  • 1 Teil Piment
  • 1 Teil Zimt

Die Zubereitung.

Alle Gewürze in ein Glas geben und gut durchmischen. (Wer keine gemahlenen Nelken hat, muss die natürlich vorher fein mördern. Auch den Ingwer nehmen wir diesmal nicht frisch, sondern als Pulver, aber das versteht sich von selbst, oder?)

Schon ist es fertig unsere Kürbis-Gewürzmischung. In einem geschlossenen Glas kann man die endlos lange lagern. Da lohnt es sich gleich ein bisschen mehr anzumischen.

 

Pumpkin Spice Latte November 11, 2009

Einsortiert unter: Ich hab' Durst! — schafundwolf @ 5:22 nachmittags
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Herbstzeit – Kürbiszeit. Die tolle Nachricht für alle Kürbis-Gerneesser: Kürbis kann man jetzt auch trinken. Das schmeckt unglaublich lecker! In Amerika gibt es den Pumpkin Spice Latte bei Starbucks. Hier gibt es entweder keinen Starbucks, oder keinen PSL. Dann machen wir ihn eben selber, ist ja auch nicht schwer. (Wie man die Gewürzmischung Pumpkin Spice herstellt findet ihr übrigens auch hier im Blog!)

Die Zutaten.latte

  • 2 Tassen Milch
  • 2 EL Kürbis, püriert
  • 2 TL Zucker
  • 2 TL Vanillearoma, oder besser ein bisschen Vanillemark
  • Knoblauch, nach Geschmack
  • 1/2 TL Pumpkin Spice
  • 1/4 Tasse starker Kaffee

Die Zubereitung.

Wer kein Kürbismus parat hat Und wer hat das schon?) schneidet sich zuerst ein schönes Stück Kürbis klein. Die kleinen Stückchen dann in einen Topf geben und mit etwas Wasser weich dünsten. In ein hohes Gefäß umfüllen ein kleiner Schuss Milch dazu und pürieren.

Das Kürbismus (wieder) in den Topf geben, die 2 Tassen Milch dazu, den Zucker rein und erhitzen.

Ist die Milch heiß werden die Gewürze und die Vanille untergerührt.

Das ganze jetzt entweder mit dem Mixer, mit dem Schneebesen oder dem Milchaufschäumer gut mixen, so lange, bis eine kleine Schaumschicht auf der Milch zu sehen ist. (Wer dazu keine Lust hat muss das nicht tun, es sieht nur später in der Tasse hübscher aus.)

Milch in Tassen geben und mit dem Kaffee auffüllen.

 

Wer keinen Kaffee mag lässt ihn einfach weg, denn auch die Kürbismilch allein schmeckt schon lecker genug!

 

Avocado-Pesto November 7, 2009

Einsortiert unter: Dippen und Stippen,Pasta und Basta!,Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 8:33 nachmittags
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Auch Steffi Graf weiß: “Keine Nudeln ohne Pesto.” Aber muss es denn immer alla genovese sein? Nein, lautet da die Antwort, denn die Küche hat noch so viel mehr zu bieten. Zum Beispiel Avocados. Finden ja viele langweilig oder assoziieren damit Fensterkitt – igitt! Ich habe noch nie Fensterkitt gegessen, wohl aber dieses Pesto. Und das ist so einfach und so lecker und schmeckt auch ohne Nudeln ganz vorzüglich.

Die Zutaten.

AVOCADOPESTO

Avocadopesto

  • 2 Avocados, gut reif und ganz weich
  • 1/2 Becher Saure Sahne
  • 1 kleine Chilischote
  • Basilikum
  • Sonnenblumenkerne
  • etwas Olivenöl, oder Knoblauchöl
  • ein Stückchen Parmesan
  • eine halbe Knoblauchzehe
  • etwas Koriander
  • Pfeffer und Salz zum Abschmecken

Die Zubereitung.

Die Sonnenblumenkerne in einer heißen Pfanne rösten.

Den Koriander mörsern und kurz zu den Sonnenblumenkernen geben.

Die Avocade derLänge nach halbieren, mit einem Löffel aushölen.

Dann alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab durch durchmixen, abschmecken.

 

Und bevor jetzt einige mecken, jaja, ich weiß, eigentlich ist das gar kein richtiges Pesto, sondern ein Mischmasch aus Pesto und Guacamole. Schmeckt dafür aber auch nicht nur zu Nudeln, sondern auch zu Gegrilltem, Ciabatta, gröstetem Vollkornbrot, Tapas, als Dip…

 

Der Traum vom Schokoladenkuchen November 7, 2009

Einsortiert unter: Die kleine Backstube,Süß und zuckrig. Klebrig? Vermutlich. — schafundwolf @ 8:07 nachmittags
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Wir können nicht anders: mein Freund und ich lieben Schokolade in allen Variationen. Eine der besten, die ich in der letzten Zeit entdeckt habe, ist dieser göttlich Schokoladenkuchen. Eine Sünde, die man gerne begeht!

Die Zutaten.Schokoladenkuchen

  • 200g Zartbitter-Schokolade
  • 200g Butter
  • 2 Eier (wenn sie recht klein sind bitte 3)
  • 200g Zucker
  • 1 gehäuften EL Mehl
  • 1 kleine Prise Salz

Die Zubereitung.

Schokolade und Butter schmelzen. Das geht am besten über einem Wasserbad.

Den Zucker hinzufügen und gut verrühren gut um.

Jetzt die Eier einzeln hinein geben und jedes gut mit der Schokolade vermischen.

Mehl auf die Masse stäuben und unterheben, aber nur wenig und gerade so, dass sich alles gut verbunden hat.

In eine Form füllen und bei 180 Grad zirka 20 – 30 Minuten backen. Zwischendurch immer mal gucken, der Kuchen sollte in der Mitte noch ganz leicht wabbelig sein.

Und nun die Qual der Wahl: entweder den Kuchen über Nacht stehen lassen, dann zieht er richtig schön durch, oder aber sofort darüber hermachen, dann ist er noch warm und wahrlich ein Gedicht. Wer es ganz sündig mag, der toppt seine Portion Schokokuchen noch mit ein oder zwei Kugeln Vanilleeis. Das Eis schmilzt auf dem warmen Kuchen, sicker in die Schokolade und… Hach…

Dieses Rezept habe ich in einem Forum gefunden. Herzlichen Dank an Nanini, die es dort gepostet hat!

 

Quark-Brötchen November 7, 2009

Einsortiert unter: Die kleine Backstube,Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 7:40 nachmittags
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Man kennt das ja, Quark gekauft und mal wieder nicht verarbeitet. Aus einer Notlösung wurden wunderbare Leckereien. Ganz einfach und ohne großen Aufwand. Und das alles ganz ohne Hefe! Mag man kaum glauben, aber es funktioniert

Das Grundrezept: Quarkbrötchen

Die Zutaten.

  • 500g Quark
  • 500g Mehl
  • 2 Eier
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 2 gestrichene TL Salz

Die Zubereitung.

Quark und Eier gut vermischen.

Dann das Mehl, das Backpulver und das Salz dazugeben und gutverkneten.

Nun nur noch Brötchen formen und für 20 Minuten bei 190Grad (Umluft)/220 Grad in den nicht vorgeheizten Backofen geben.

Tipp: Das Grundrezept könnt ihr vielfach abwandeln. Auf dem Foto sieht man die Brötchen mit Rosinen. Wer nicht süßes möchte, mischt einfach Sonnenblumenkernen, Nüsse oder Kräuter in den Teig. Auch mit dem Mel kann man variieren, ob Vollkorn oder Dinkelmehl, die Brötchen schmecken immer!

 

 
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