Die Ku(e)chenfee

Kochen. Backen. Liebe.

Paprikaauflauf à la Maman Dezember 4, 2009

Gespeichert unter: Fleisch ist mein Gemüse., Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 6:07
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Aus der Not wurde ein leckeres Gericht. Der Herr im Haus hatte mal wieder Hunger auf Fisch. Ich mag die lieber im Aquarium, statt auf meinem Teller. Deshalb gibt es für mich den Fischauflauf eben mit Hänchen.

Die Zutaten. 

  • 2 Paprika (eine rote, eine gelbe)
  • 2 Zwiebeln, in halben Ringen
  • 1 kleine Dose geschälte Tomaten
  • Hähnchenfilet
  • Sauce Hollandaise

Die Zubereitung.

Die Paprika in feine Streifen schneiden, dann zusammen mit den Zwiebeln in eine Pfanne geben und andünsten, bis die Paprika gerade anfängt weich zu werden. Die geschälten Tomaten dazugeben und die Sauce reduzieren lassen. Absschmecken mit Pfeffer und Salz, sowie etwas Paprika edelsüß.

Das Paprikagemüse in eine Auflaufform geben. Das Hähnchenfilet auf das Gemüse leben und mit Sauce Hollandaise übergießen.

Für etwa 30 Minuten bei 200 Grad in den Backofen geben.

Dazu passt Reist und/oder Baguette.

Tipp: Wer lieber Fisch mag, der findet das gleiche Rezept hier noch einmal in der fischigen Variante als „Fischauflauf à la Maman“.

 

Fischauflauf à la Maman Dezember 4, 2009

Gespeichert unter: Esst Meer Fisch!, Fleisch ist mein Gemüse., Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 6:01
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Freitag ist Fischtag, sagt man. Na gut, dann gibt es heute eben Fisch, ganz easy-peasy einfach.

Die Zutaten. 

  • 2 Paprika (eine rote, eine gelbe)
  • 2 Zwiebeln, in halben Ringen
  • 1 kleine Dose geschälte Tomaten
  • Fischfilet (Seelachs oder Kabeljau)
  • Sauce Hollandaise

Die Zubereitung.

Die Paprika in feine Streifen schneiden, dann zusammen mit den Zwiebeln in eine Pfanne geben und andünsten, bis die Paprika gerade anfängt weich zu werden. Die geschälten Tomaten dazugeben und die Sauce reduzieren lassen. Absschmecken mit Pfeffer und Salz, sowie etwas Paprika edelsüß.

Das Paprikagemüse in eine Auflaufform geben. Das Fischfilet auf das Gemüse leben und mit Sauce Hollandaise übergießen.

Für etwa 30 Minuten bei 200 Grad in den Backofen geben.

Dazu passt Reist und/oder Baguette.

Tipp: Wer keinen Fisch mag, der greift einfach zu Hähnchen oder Pute – schmeckt auch ganz toll.

 

Pasta in Walnuss-Sahne-Sauce November 24, 2009

Unsere liebe Nachbarin hat uns eine Tüte mit Nüssen auf die Fensterbank gelegt. Darunter waren auch viele Walnüsse. Damit kann man prima Nudelsauce zaubern.

Die Zutaten.

Pasta in Walnuss-Sahne-Sauce

  • 1 handvoll Walnüsse
  • 1 Zwiebel in kleinen Würfeln
  • 1/2 Becher Creme Fraiche
  • etwas Sahne
  • etwas Käse, geraspelt
  • Estragon
  • Pfeffer, Salz, Paprika und Muskat

Die Zubereitung.

Die Nüsse klein hacken und dann zusammen mit den Zwiebeln in etwas Öl so lange andünsten bis die Zwiebeln schön glasig sind.

Creme Fraiche dazugeben  und schmelzen lassen. Die Sauce mit Sahne verdünnen.

Estragon (etwa einen halben bis einen ganzen Teelöffel) hinzugeben, und mit den Gewürzen abschmecken.

Wer mag raspelt sich den Käse gleich in die Sauce, man kann ihn aber auch erst später dazugeben. Mit mittelaltem Gouda schmeckt es sehr gut, gehobelter Parmesam gibt dem ganzen die besondere Note.

 

Tipp: Statt der Creme Fraiche kann man Mascarpone in die Sauce rühren. Schmeckt toll. Das Gericht ist dann aber sher viel gehaltvoller.

 

 

 

 

Pumpkin Spice November 11, 2009

Gespeichert unter: 1 — schafundwolf @ 5:31
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Pumpkin Spice ist eine Gewürzmischung aus dem Süden der USA. Es wird für Puddings, süße Pasteten und Gebäck und für den traditionellen Kürbiskuchen verwendet. In Deutschland ist diese Gewürzmischung nur schwer zu bekommen, da tut man gut, wenn man weiß, was reinkommt.

Die Zutaten.

  • 2 Teile Muskat
  • 1 Teil Nelken
  • 1 Teil Ingwer
  • 1 Teil Piment
  • 1 Teil Zimt

Die Zubereitung.

Alle Gewürze in ein Glas geben und gut durchmischen. (Wer keine gemahlenen Nelken hat, muss die natürlich vorher fein mördern. Auch den Ingwer nehmen wir diesmal nicht frisch, sondern als Pulver, aber das versteht sich von selbst, oder?)

Schon ist es fertig unsere Kürbis-Gewürzmischung. In einem geschlossenen Glas kann man die endlos lange lagern. Da lohnt es sich gleich ein bisschen mehr anzumischen.

 

Pumpkin Spice Latte November 11, 2009

Gespeichert unter: Ich hab' Durst! — schafundwolf @ 5:22
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Herbstzeit – Kürbiszeit. Die tolle Nachricht für alle Kürbis-Gerneesser: Kürbis kann man jetzt auch trinken. Das schmeckt unglaublich lecker! In Amerika gibt es den Pumpkin Spice Latte bei Starbucks. Hier gibt es entweder keinen Starbucks, oder keinen PSL. Dann machen wir ihn eben selber, ist ja auch nicht schwer. (Wie man die Gewürzmischung Pumpkin Spice herstellt findet ihr übrigens auch hier im Blog!)

Die Zutaten.latte

  • 2 Tassen Milch
  • 2 EL Kürbis, püriert
  • 2 TL Zucker
  • 2 TL Vanillearoma, oder besser ein bisschen Vanillemark
  • Knoblauch, nach Geschmack
  • 1/2 TL Pumpkin Spice
  • 1/4 Tasse starker Kaffee

Die Zubereitung.

Wer kein Kürbismus parat hat Und wer hat das schon?) schneidet sich zuerst ein schönes Stück Kürbis klein. Die kleinen Stückchen dann in einen Topf geben und mit etwas Wasser weich dünsten. In ein hohes Gefäß umfüllen ein kleiner Schuss Milch dazu und pürieren.

Das Kürbismus (wieder) in den Topf geben, die 2 Tassen Milch dazu, den Zucker rein und erhitzen.

Ist die Milch heiß werden die Gewürze und die Vanille untergerührt.

Das ganze jetzt entweder mit dem Mixer, mit dem Schneebesen oder dem Milchaufschäumer gut mixen, so lange, bis eine kleine Schaumschicht auf der Milch zu sehen ist. (Wer dazu keine Lust hat muss das nicht tun, es sieht nur später in der Tasse hübscher aus.)

Milch in Tassen geben und mit dem Kaffee auffüllen.

 

Wer keinen Kaffee mag lässt ihn einfach weg, denn auch die Kürbismilch allein schmeckt schon lecker genug!

 

Avocado-Pesto November 7, 2009

Gespeichert unter: Dippen und Stippen, Pasta und Basta!, Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 8:33
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Auch Steffi Graf weiß: „Keine Nudeln ohne Pesto.“ Aber muss es denn immer alla genovese sein? Nein, lautet da die Antwort, denn die Küche hat noch so viel mehr zu bieten. Zum Beispiel Avocados. Finden ja viele langweilig oder assoziieren damit Fensterkitt – igitt! Ich habe noch nie Fensterkitt gegessen, wohl aber dieses Pesto. Und das ist so einfach und so lecker und schmeckt auch ohne Nudeln ganz vorzüglich.

Die Zutaten.

AVOCADOPESTO

Avocadopesto

  • 2 Avocados, gut reif und ganz weich
  • 1/2 Becher Saure Sahne
  • 1 kleine Chilischote
  • Basilikum
  • Sonnenblumenkerne
  • etwas Olivenöl, oder Knoblauchöl
  • ein Stückchen Parmesan
  • eine halbe Knoblauchzehe
  • etwas Koriander
  • Pfeffer und Salz zum Abschmecken

Die Zubereitung.

Die Sonnenblumenkerne in einer heißen Pfanne rösten.

Den Koriander mörsern und kurz zu den Sonnenblumenkernen geben.

Die Avocade derLänge nach halbieren, mit einem Löffel aushölen.

Dann alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab durch durchmixen, abschmecken.

 

Und bevor jetzt einige mecken, jaja, ich weiß, eigentlich ist das gar kein richtiges Pesto, sondern ein Mischmasch aus Pesto und Guacamole. Schmeckt dafür aber auch nicht nur zu Nudeln, sondern auch zu Gegrilltem, Ciabatta, gröstetem Vollkornbrot, Tapas, als Dip…

 

Der Traum vom Schokoladenkuchen November 7, 2009

Gespeichert unter: Die kleine Backstube, Süß und zuckrig. Klebrig? Vermutlich. — schafundwolf @ 8:07
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Wir können nicht anders: mein Freund und ich lieben Schokolade in allen Variationen. Eine der besten, die ich in der letzten Zeit entdeckt habe, ist dieser göttlich Schokoladenkuchen. Eine Sünde, die man gerne begeht!

Die Zutaten.Schokoladenkuchen

  • 200g Zartbitter-Schokolade
  • 200g Butter
  • 2 Eier (wenn sie recht klein sind bitte 3)
  • 200g Zucker
  • 1 gehäuften EL Mehl
  • 1 kleine Prise Salz

Die Zubereitung.

Schokolade und Butter schmelzen. Das geht am besten über einem Wasserbad.

Den Zucker hinzufügen und gut verrühren gut um.

Jetzt die Eier einzeln hinein geben und jedes gut mit der Schokolade vermischen.

Mehl auf die Masse stäuben und unterheben, aber nur wenig und gerade so, dass sich alles gut verbunden hat.

In eine Form füllen und bei 180 Grad zirka 20 – 30 Minuten backen. Zwischendurch immer mal gucken, der Kuchen sollte in der Mitte noch ganz leicht wabbelig sein.

Und nun die Qual der Wahl: entweder den Kuchen über Nacht stehen lassen, dann zieht er richtig schön durch, oder aber sofort darüber hermachen, dann ist er noch warm und wahrlich ein Gedicht. Wer es ganz sündig mag, der toppt seine Portion Schokokuchen noch mit ein oder zwei Kugeln Vanilleeis. Das Eis schmilzt auf dem warmen Kuchen, sicker in die Schokolade und… Hach…

Dieses Rezept habe ich in einem Forum gefunden. Herzlichen Dank an Nanini, die es dort gepostet hat!

 

Quark-Brötchen November 7, 2009

Gespeichert unter: Die kleine Backstube, Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 7:40
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Man kennt das ja, Quark gekauft und mal wieder nicht verarbeitet. Aus einer Notlösung wurden wunderbare Leckereien. Ganz einfach und ohne großen Aufwand. Und das alles ganz ohne Hefe! Mag man kaum glauben, aber es funktioniert

Das Grundrezept: Quarkbrötchen

Die Zutaten.

  • 500g Quark
  • 500g Mehl
  • 2 Eier
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 2 gestrichene TL Salz

Die Zubereitung.

Quark und Eier gut vermischen.

Dann das Mehl, das Backpulver und das Salz dazugeben und gutverkneten.

Nun nur noch Brötchen formen und für 20 Minuten bei 190Grad (Umluft)/220 Grad in den nicht vorgeheizten Backofen geben.

Tipp: Das Grundrezept könnt ihr vielfach abwandeln. Auf dem Foto sieht man die Brötchen mit Rosinen. Wer nicht süßes möchte, mischt einfach Sonnenblumenkernen, Nüsse oder Kräuter in den Teig. Auch mit dem Mel kann man variieren, ob Vollkorn oder Dinkelmehl, die Brötchen schmecken immer!

 

Chai Oktober 8, 2009

Gespeichert unter: Ich hab' Durst!, Urlaub in der Küche — schafundwolf @ 11:47
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Chai, das heißt eigentlich nichts anderes als Tee. In vielen Ländern wird er traditionell aus schwarzem Tee mit dem Zusatz einer Gewürze hergestellt. Vor allem in Indien reicht diese Tradition sehr lange zurück, viele Familien haben ihr eigenes Rezepte. Die Grundzutaten sind immer die gleichen: schwarzer Tee, Milch, eine Kombination aus verschiedenen Gewürzen und etwas Süße.  Chai kann man mittlerweile in vielen Cafés bestellen, dann ist er meist aus einem Sirup hergestellt, oder ihn im Teebeutel kaufen, aber dann ist er weniger aromatisch. Richtig traditionell wird es mit diesem Rezept:

Die Zutaten:chai

  • 3 EL schwarzer Tee (am besten Assam)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Nelken
  • 1/2 TL Ingwer, gerieben
  • 1/2 TL Kardamom, gemörsert
  • 1/2 l Milch
  • 1/2 l Wasser
  • brauner Zucker, nach Geschmack

Die Zubereitung:

Die Gewürze kurz anrösten und dann mit einem 1/2 l Wasser zum Kochen bringen. 15 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen, den Schwarztee zugeben und 4 Minuten ziehen lassen. Milch und Zucker einrühren, nochmals aufkochen und kurz ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen und heiß genießen.

Tipp: Wer noch nachsüßen möchte, macht das am besten mit Honig. Der Honig rundet den Geschmack des Chai ab und er wird noch aromatischer.

 

gefüllte Zucchini in Ingwer-Sahne-Sauce Oktober 8, 2009

Zur Zucchinisaison ist dieses Gericht mein absolutes Lieblingsessen. Schnell und einfach, dabei aber so köstlich. Die Sauce aus Sahne und Ingwer ist einfach ein Gedicht und passt perfekt zur Zucchini.

Die Zutaten.zucchini

  • 2 Zucchini
  • 400g Thüringer Mett
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 Becher Sahne
  • Ingwer, gerieben
  • Thymian und Oregano
  • Paprika
  • Salz, Pfeffer
  • Muskat
  • Käse zum Überbacken (siehe auch „Tipp“)

Die Zubereitung.

Die Zucchini der Länge nach halbieren und mit einem Löffel aushöhlen. Das Fruchtfleisch klein schneiden.

Zwiebel in feine Würfel schneiden.

Das Hackfleisch mit den Zwiebeln, dem Fruchtfleisch und dem Tomatenmark mischen. Wer mag würzt das Hack noch mit etwas Thymian und Oregano, sowie Paprika. Die Hackfleischmasse dann in die Zucchinihälften füllen.

Die Sahne mit den Gewürzen und dem geriebenen Ingwer verrühren und über die gefüllten Zucchini geben.

Das ganz nun nur noch mit Käse belegen und ab damit in den Backofen. In rund 30 Minuten bei etwa 200 Grad ist das Essen fertig.

Tipp: Zum Überbacken eignet sich Mozzarella. Mit seinem sanften Geschmackt passt er hervorragend zur Ingwer-Sahne-Sauce und zu den mediterranen Gewürzen. Richtig interessant wird das Gericht mit Camenbert. Dieser Käse gibt dem Gericht eine vollkommen andere und sehr würzige Note, denn der Camenbert schmilzt während der Garzeit und zieht fast komplett in die Füllung ein.

Dazu passt Reis, oder auch Baguette.