Die Ku(e)chenfee

Kochen. Backen. Liebe.

Blaubeer-Eierkuchen Oktober 8, 2010

Seit 1995 ist der zweite Freitag im Monat Oktober der „Tag des Eies“. Das kleine Wunderwerk der Natur liefert wichtige Vitamine, Mineral- und Nährstoffe für die moderne und ausgewogene Ernährung. Das Ei ist ein hochwertiger Eiweißlieferant, 100 g Hühnerprotein können 100 g Körpereiweiß aufbauen. Die Deutschen essen jährlich rund 17,3 Milliarden Stück.

Dieses Rezept ist nicht nur einfach und lecker, sondern auch eine kleine Hommage an das Ei.

Die Zutaten.

  • 250 g Heidelbeeren
  • 4 Eier
  • 100 ml Milch
  • 4 EL (Buchweizen~) Mehl
  • 1 Prise Salz
  • etwas Öl
  • Ahornsirup oder Honig

Die Zubereitung.

Mehl, Salz, Eier und Milch zu einem glatten Teig verrühren und 1/3 der Heidelbeeren untermischen.

Öl in der Pfanne erhitzen und die Eiermasse von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Auf einen Teller geben, mit den restlichen Heidelbeeren garnieren und mit Ahornsirup oder Honig süßen.

 

Pasta mit Ricotta und Spinat Februar 5, 2010

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Pasta und Basta!,Urlaub in der Küche — schafundwolf @ 7:09 pm
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Mein Freund mag gerne Rosinen. Rosinen in Brötchen, Semmeln und indischen Currys. Auf der Suche nach weiteren tollen Rezepten mit den schrumpeligen Dingern bin ich auf diese außergewöhnliche Kombination gestoßen. Spinat und Rosinen – und das soll schmecken? Soll es nicht nur, tut es auch. Ganz ehrlich!

Die Zutaten.

  • 500g Pasta
  • 400g Spinat
  • 250g Ricotta (körniger Frischkäse tut es auch)
  • 20 – 30g Rosinen
  • 5 EL Olivenöl
  • 4 EL Parmesan
  • (1 Tasse Brühe nach Bedarf)
  • Muskat
  • Zimt
  • Salz und Pfeffer

Die Zubereitung.

Die Nudeln wie gewohnt kochen.

Spinat fein hacken und in einer Pfanne garen.

Rosinen, Muskat, Salz und Pfeffer, sowie etwas Öl hinzufügen und etwa 5 Minuten ziehen lassen.

Ricotta mit etwas Nudelwasser cremig rühren und zum Spinat geben. Eine Messerspitze Zimt untermischen und die Sauce noch einmal abschmecken. (Ist die Sauce zu dick, kann man sie nach Belieben mit der Brühe verdünnen.)

Nudeln und Sauce vermengen und mit etwas Parmesan bestreut servieren.

 

Arrabiata Muffins Februar 4, 2010

Einsortiert unter: Fleisch? Iiihhh bäh!,Futter für hunrige Gäste — schafundwolf @ 11:13 pm
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Muffins sind toll: klein, handlich, das perfekte Essen auf Geburtstagen und Feiern. Aber gerade wenn Alkohol im Spiel ist, mögen viele keinen Süßkram und haben Lust auf würziges. Arrabiata Muffins sind die perfekten Naschereien für Partygäste. Und mit dem Aprikosen-Chili-Dip (natürlich auch hier im Blog zu finden) ein unschlagbares Team.

Die Zutaten.

  • 200g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 TL Rosmarin
  • 100g Tomaten, geschälte
  • 2 Chilis
  • 2 EL Sambal Oelek
  • 75ml Öl
  • 300g Quark
  • 2 Eier

Die Zubereitung.

Mehl, Backpulver, Salt und Pfeffer, Kurkuma und Rosmarin mischen.

Die Tomaten würfeln und mit den klein geschnittenen Chilis zum Mehl geben.

Sambal Oelek, Öl, Quark und die Eier mischen und nach und nach mit dem Mehl verkneten. (Wie bei allen Muffins gilt: nicht zu viel rühren. Am besten mischt man die Zutaten grob mit der Hand durch, so dass alles gut verteilt ist.)

Muffinförmchen einfetten, mit Teig befüllen und dann für 25 Minuten bei etwa 200 Grad in den Backofen.

Varianten: Wer mag kann die Muffins noch mit Rosmarin, Raspelkäse, Frischkäse, Basilikum verfeinern. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, einfach mal ausprobieren.

 

Aprikosen-Chili-Dip Februar 4, 2010

Einsortiert unter: Dippen und Stippen — schafundwolf @ 11:00 pm
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Fruchtig und scharf passen wahnsinnig gut zusammen. Als Dip schmeckt das toll zu Gegrilltem oder zu Arrabiata Muffins. (Das Rezept zu den Muffins findet man, wo sonst?, natürlich auch hier.)

Die Zutaten.

  • 100g Chili
  • 300g Paprika
  • 200g Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 4 Aprikosen
  • 100 ml (Apfel-)Essig
  • 1 TL Pfeffer
  • 1/2 TL Salz
  • 3 EL Zucker
  • Ingwer, etwa 5 cm

Die Zubereitung.

Alle Zutaten in kleine Stücke schneiden, andünsten und dann im Mixer pürieren.

Anschließend weitere 15 – 20 Minuten köcheln lassen. Den Essig hinzufügen und abschmecken.

In Gläser gefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt hält sich der Dip etwa 3 bis 6 Monate.

 

Erdbeer-Rosen-Tee Februar 4, 2010

Einsortiert unter: Ich hab' Durst! — schafundwolf @ 10:49 pm
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Sieht lecker aus. Schmeckt lecker. Und duftet verführerisch. Nein, kein Mann, keine Schokolade, sondern ein erfrischendes Getränk.

Die Zutaten.

  • 1 EL Zucker
  • 100 ml Wasser
  • Saft einer Zitrone
  • Saft einer Grapefruit
  • ca. 20 Rosenblätter
  • 500g halbierte Walderdbeeren
  • 3/4 l Früchtetee (am besten eine Erdbeersorte)

Die Zubereitung.

Zucker und Wasser aufkochen lassen, bis sich der Zucker gelöst hat. Abkühlen lassen.

Zuckerwasser mit dem Saft von Zitrone und Grapefruit über die Rosenblätter und Walderdbeeren geben. Mindestens 15 Minuten ziehen lassen.

Mit dem Früchtetee auffüllen.

Am besten eiskalt servieren.

Tipp: Wer mag aromatisiert das Getränk noch mit einem kleinen Schuss Rosenöl.

 

Schnitzeltopf Februar 4, 2010

Einsortiert unter: Fleisch ist mein Gemüse.,Futter für hunrige Gäste,Rucki Zucki, aber zack-zack! — schafundwolf @ 10:40 pm
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Wenn Besuch kommt steht ungern den ganzen Tag in der Küche. Wie man trotzdem was leckeres auf den Tisch zaubert? Ganz einfach…

Die Zutaten.

  • 6 Schnitzel
  • 2 Paprika
  • 1 Dose Pilze
  • 1 Becker Sahne
  • 3 Zwiebeln
  • 1 Glas Zigeunersauce
  • Pfeffer und Salz

Die Zubereitung.

Zwiebeln in Ringe und Paprika in Streifen schneiden und in einer Pfanne andünsten.

Die Schnitzel in Streifen schneiden und kurz anbraten.

Alles in eine Auflaufform geben und die Pilze darüber verteilen.

Zigeunersauce und Sahne dazugeben, aber nicht umrühren.

Die Auflaufform abdecken und dann bei 180 Grad etwa 1 Stunde backen.

Dazu schmeckt Reis, Spätzle oder frisches Baguette.

 

Karottenkuchen Februar 4, 2010

Es muss nicht immer Torte sein. Dieser Karottenkuchen ist locker und saftig, lässt sich gut transportieren und ist damit bestens geeignet in mit ins Büro zu nehmen.Lediglich das Karotten raspeln macht Arbeit, aber sehen wir es positiv: kleine Arbeiten in der Küche sparen das Fitnessstudio.

Die Zutaten.

400g Karotten

1 Zitrone, Saft und Schale davon

200g (Rohr-)Zucker

200ml neutrales Öl (kein Olivenöl!)

1 TL Zimt

1 Päckchen Backpulver

400g Mehl

1 Päckchen Vanillezucker

Puderzucker zum Bestäuben

etwas Fett für die Form

Die Zubereitung.

Die Karotten fein raspeln und einfach mit den restlichen Zutaten vermischen.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 180 Grad etwa 40 Minuten backen.

Den Kuchen auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

 

Sundown – alkoholfrei Februar 3, 2010

Einsortiert unter: 1,Ich hab' Durst!,Urlaub in der Küche — schafundwolf @ 11:44 pm

Es muss ja nicht immer Alkohol sein. Auch so ganz ohne kann so ein Cocktail ziemlich lecker schmecken.

Die Zutaten.

  • 10 Physalis
  • 1 Orange
  • 1 EL Zuckersirup
  • Tonic Water

Die Zubereitung.

Die Orange auspressen. (Natürlich kann man auch einfach ein kleines Glas Orangensaft nehmen, aber frisch wird es aromatischer.

Den Orangensaft mit den Physalis und 1 EL Zuckersirup im Mixer pürieren.

Ein Glas mit Eisfürfeln füllen, die pürierten Physalis dazugeben und mit Tonic Water auffüllen.

Tipp: Wer keinen Zuckersirup im Haus hat, muss nicht extra in den nächsten Laden rennen. Einfach Zucker und Wasser zu gleichen Teilen (z.B. 1 Glas Zucker, 1 Glas Wasser) aufkochen. Der Zucker löst sich und das ganze sollte etwas zähflüssig werden.

 

Mango Royal Februar 3, 2010

Einsortiert unter: Ich hab' Durst!,Urlaub in der Küche — schafundwolf @ 11:35 pm
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Ein bisschen Sommer gefällig? Mit dem Mango Royal gar kein Problem. Da fehlt eigentlich nur noch der Strand und daers Meer!

Die Zutaten.

  • Mango
  • Sekt

Die Zubereitung.

Das Fruchtfleisch von einer 1/4 Mango ganz fein pürieren. Wer hat kann noch einen kleinen Schuss Orangensaft oder Mangosaft dazugeben.

In ein Glas füllen und mit Sekt auffüllen.

 

Schinkennudeln – die edle Variante Februar 3, 2010

Einsortiert unter: Fleisch ist mein Gemüse.,Pasta und Basta! — schafundwolf @ 11:29 pm
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Schinkennudeln sind das Leibgreicht meines Freundes. Schmecken ja auch lecker. Und sind so schön einfach. Wer Lust hat ein bisschen Zeit zu investieren, der schmortschelt sich in der Küche einfach die edle Variante zusammen. Schmeckt total gut!

Die Zutaten.

  • Nudeln
  • 200g roher Schinken
  • 1 Zwiebel
  • 4 Tomaten
  • 100g Oliven
  • 1 EL Butter
  • 3 EL Mehl
  • 1/4 l Milch
  • 1/8 l Sahne
  • 50 g geriebener Käse
  • Salz, Pfeffer
  • Thymian und Oregano
  • Paprika
  • Salz, Pfeffer
  • Muskat
  • Chili
  • Knoblauch
  • Schnittlauch

Die Zubereitung.

Die Nudeln bissfest kochen.

Die Ziwebel, die Chili und den Knoblauch fein hacken. Dann in etwas Öl andünsten.

Schinken in feine Streifen schneiden – oder einfach gleich den fertig gewürfelten nehmen, zur Zwiebel in die Pfanne geben und anbraten.

Die Tomaten in halbieren und in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit Schinken und Zwiebeln ein paar Minuten dünsten.

Oliven in kleine Ringe schneiden und in die Pfanne geben.

Jetzt nur noch mit den Gewürzen abschmecken.

Nudeln mit der Schinken- Zwiebel-Masse vermischen und in eine Auflaufform geben.

In einem kleinen Topf die Butter schmelzen und das Mehl darin hellgelb anschwitzen. Milch und Sahne zugießen und glatt rühren. (Achtung: viel und schnell rühren, sonst gibt es Klümpchen!) Den Käse einrieseln lassen und schmelzen lassen. Mit Muskat abschmecken.

Die Sauce über die Nudeln geben. Etwas Käse drüber und dann ab damit in den Backofen. 30 Minuten warten, dann kann geschlemmt werden.

 

 
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